Juli 3, 2008

Am 28. Juni wurde zeitgleich zur CSD Parade in Berlin das Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten und gefolterten Menschen mit einer anderen sexuellen Identität als der heterosexuellen von Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse eingeweiht. Zahlreiche Initiativen, Parteien und Vereine haben Kränze niedergelegt, um der ermordeten und zu Tode gefolterten Homo, Bi und Transsexuellen (etc.) während des Dritten Reiches zu gedenken.
Forderungen 2008
Leitthema: Hass
Motto: Hass Du Was Dagegen
1. Null Toleranz bei Homophobie
„Schwul“ ist auf unseren Schulhöfen zum beliebtesten Schmähwort geworden. „Schwul“ gilt unter SchülerInnen als Gegenteil dessen, was okay ist. Das Europäische Parlament hat im vergangenen Jahr den Internationalen Tag gegen Homophobie ins Leben gerufen und damit seine tiefe Besorgnis über die Zunahme von Gewalt gegenüber Homosexuellen zum Ausdruck gebracht – wer „schwul“ als abwertende Vokabel lernt, wird sich ermutigt fühlen, Homosexuelle auch mit Gewalt zu erniedrigen. Wir fordern den Gesetzgeber auf, dass dem Thema Hasskriminalität eine größere Bedeutung im Strafgesetzbuch zukommt. Wir fordern, dass bei Beleidigungen und Gewalttaten gegen Minderheiten, die durch Hass motiviert sind von Amts wegen verfolgt werden müssen. Hasskriminalität muss immer verfolgt werden und nicht nur auf Antrag. Wir fordern weiterhin, einen Qualifi kationstatbestand der Körperverletzung, der dem besonderen Unwert einer solchen Tat, wenn sie durch Hass motiviert ist, Ausdruck verleiht.
2. Respekt beruht auf Gegenseitigkeit
Anerkennung und Respekt von Heterosexuellen zu fordern, versteht sich von allein. „Hass du was dagegen?“ richtet sich als Frage aber auch an uns selbst. Ablehnung Anderer gibt es auch unter uns in allen möglichen Ausprägungen. Vorurteile gegen muslimische Bürger und Bürgerinnen, moralische Entwertungen von Jugendlichen mit muslimischer Prägung weisen die Ressentiments gegen Homosexuelle nur auf eine andere Minderheit weiter. Dass heterosexuelle Transen unter vielen gleichsexuellen Männern noch weniger akzeptiert werden als der Durchschnitts- schwule, zeigt zudem, dass die Ablehnung meist nicht aus der unterschiedlichen sexuellen Orientierung, sondern der mangelnden Akzeptanz anderer Lebensweisen resultiert. Auch innerhalb der Community stehen sich Gayskins, Transsexuelle, Dragkings, Lederfetischisten, Sadomasochisten und „Normalos“ oft verständnislos gegenüber. Lesben, Schwule und Transgender mit Behinderungen, kranke und alte Menschen erfahren auch in der Community Diskriminierungen bis hin zu offenen Ausgrenzungen. Von Anderen Respekt einzufordern bedeutet zunächst, diesen selbst gegenüber anderen und insbesondere jenen, bei denen sich Vorurteile aufzudrängen drohen, aufbringen zu können. Erst, wenn wir uns klar machen, dass jeder Einzelne einzigartig ist, können wir Solidarität aufbauen, gegenseitige Akzeptanz schaffen und so wirklich eine Community sein!
3. Für weltoffene und tolerante Schulen
Für homosexuelle Jugendliche und für diejenigen, welche ihre Sexualität gerade erst entdecken, ist die Schule ein soziales Problemgebiet. Wer sich outet, kann sich oft noch glücklich schätzen, wenn ihm oder ihr nicht Beleidigungen, Hass und Gewalt entgegenschlagen. Lehrerinnen und Lehrer stehen dem Thema mehrheitlich hilfl os gegenüber, behandeln Homosexualität im Biologie- oder Ethikunterricht mit weitgehendem Desinteresse. So wird Homosexualität in vielen Schulen zu etwas, was irgendwo anders existiert, „aber nicht hier“. Der erste Schritt zur Bekämpfung von Homophobie und Ausgrenzung auf Schulhöfen muss daher eine lebendige und sichtbar queere Kultur in den Schulen selbst sein. Projektorientierte und feste queere Schülergruppen können eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit Homophobie und Ausgrenzung einfordern und müssen hierbei gefördert werden. Lehrerinnen und Lehrer müssen aber auch befähigt werden, hierbei unterstützend mitzuwirken. Wird Homosexualität zum reinen Lehrplanthema degradiert, ändert sich weder etwas an der Einstellung vieler Jugendlicher, noch an der sozialen Realität in den Schulen.
4. Aids-Aktionsplan für Berlin: Jetzt!
2007 stellte die Bundesregierung ihren neuen Aids-Aktionsplan vor. Darin sind die Ziele für die Aids-Prävention und -Versorgung, Erfolgsindikatoren und klare Finanzierungsbudgets benannt. Berlin, Brennpunkt der Epidemie der HIV-Infektionen in Deutschland, muss sich ein Beispiel daran nehmen. Die konzeptlose Schließung von Aidsberatungsstelle und die eingefrorene Förderung der Aidsprojekte kommt angesichts steigender HIV-Zahlen einer überproportionalen Kürzung gleich. Die Anforderungen der strukturellen Aids-Prävention: Aufklärung, Beratung, Betreuung und Selbsthilfeförderung sind stetig gestiegen, die Zuwendungen des Senats chronisch rückläufig.
Unser Ziel ist, die Zahl der Neuinfektionen zu senken und die Versorgungsstrukturen für Menschen mit HIV/Aids zu erhalten. Wir brauchen mehr Geld für eine differenzierte Prävention. Information und Aufklärung, kostenlose HIV/STD-Testung sowie Diagnostik und Therapie müssen für alle zugänglich sein. Wir brauchen eine planmäßige Intensivierung der Forschung im Bereich der Sozialwissenschaften, Biomedizin und Epidemiologie. Solidarität, Anti-Diskriminierung und Integration HIV-positiver Menschen in alle gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereiche bleiben auch zukünftig humanitäre Herausforderungen. Die politisch Verantwortlichen in Berlin dürfen nicht länger untätig bleiben. Wir brauchen einen Aids-Aktionsplan für die Bundeshauptstadt: Jetzt!
Keine Kommentare » |
Nicht kategorisiert | Getaggt: Angst, Christopher Street Day, CSD, Diskriminierung, Hass, Jugendliche, Junge Schwule und Lesben, Lesben, lsbt, Regenbogen, San Francisco, Schwule, Thierse, Transsexuelle, Unwissenheit, Wolfgang |
Permalink
Verfasst von Carl-Martin Hißler
Juli 3, 2008

Unter diesem Motto veranstaltet der Regenbogenfonds e.V. zum 16. Mal Europas größtes Lesbisch-schwules Stadtfest im traditionellen Homo-Kiez am Nollendorfplatz in Schöneberg.
Auf 25.000 m² präsentieren sich in der Motz-, Eisenacher-, Fugger- und Kalckreuthstraße die sechs Stadtfest-Welten: »Sportwelt«, »Radiowelt«, »Reisewelt«, »Filmwelt«, »Aidswelt« und »Politikwelt« sowie das breite Spektrum lesbischer, schwuler, bisexueller und transidentischer Projekte, Vereine und Organisationen.
Neben den zahlreichen Info- und Verkaufsständen gibt es ein abwechslungsreiches kulinarisches Angebot. Und für Unterhaltung sorgen an beiden Tagen fünf Bühnen: die »Connection-Bühne« mit House und Techno, die »Beni Durrer Showbühne«, »Queere Medien« mit einem Mix der lesbischwulen Kleinkunstszene sowie die »Frauenbühne«.
Der Publikumsmagnet des Stadtfestes ist jedoch die »Hauptbühne« Eisenacher- / Ecke Fuggerstrasse! Und zu den absoluten Höhepunkten gehört auch in diesem Jahr wieder die Promi-Talkshow »Das wilde Sofa«. Gerhard Hoffmann und Biggy van Blond prüfen hier täglich von 15 bis 16 Uhr ihre Gäste aus Politik und Kultur auf Herz und Nieren. Im Anschluss an »Das wilde Sofa« ist samstags bis 23 Uhr und sonntags bis 22 Uhr ein buntes Programm von Rock bis Pop angesagt.
Keine Kommentare » |
Information, Innenpolitik, Stadtgeschichten, Tour de la Cultur | Getaggt: Aufklärung, Bildung, Regenbogen, Toleranz |
Permalink
Verfasst von Carl-Martin Hißler
Juni 8, 2008
Anders als im Radio zuvor angekündigt, konnten ich und ein Kumpel von mir die ILA problemlos besuchen. Morgens fuhren wir per U-Bahn bis Rudow. Ab Rudow ging es dann weiter mit dem Shuttle-Bus zum Ausstellungsgelände auf dem Flughafen Schönefeld. Besonders beeindruckend fand ich den Airbus A380. Den Rumpf des Flugzeuges fand ich nicht so spektakulär, dafür aber die enorme Flügelspannweite. Ein paar Eindrücke haben wir natürlich mit der Kamera festgehalten


Keine Kommentare » |
Produkte, Stadtgeschichten | Getaggt: Besucher, Flugshow, Flugzeuge, Flugzeugtechnik, International, Raumfahrt, Verteidigung |
Permalink
Verfasst von Carl-Martin Hißler
Juni 8, 2008

Sternfahrt 2008 - Avus

Sternfahrt 2008 - Großer Stern
Auch bei der diesjährigen Fahrradsternfahrt organisiert vom ADFC-Berlin nahmen wieder rund 250.000 Radfahrbegeisterte teil. Egal ob jung oder alt, groß oder klein .. das Radfahren an diesem sonnigen 1. Juni hat wohl allen Spaß gemacht. Besonders viel Spaß machte mir wie auch in den letzten Jahren die Fahrt auf der Avus. Nach der Abfahrt am Funkturm ging es dann über die Bismarckstraße zum Großen Stern, wo ich mit meinem Radfahrkumpel wie in jedem Jahr eine Pause einlegte. Dabei entstanden dann ein paar Bilder von den “verrücktesten” Fahrrädern (siehe Bild - extremtiefes Liegerad). Am Brandenburger Tor fand wie in jedem Jahr das Umweltfestival statt, organisiert von der >Grünen Liga<.
Bilder von der Sternfahrt 2008 in Berlin gibt es hier: http://www.adfc-berlin.de
Informationen zum Umweltfestival finden Sie hier: http://www.umweltfestival.de
Keine Kommentare » |
Klimaschutz, Naturpur, Stadtgeschichten | Getaggt: Berlin, Fahrrad, Fahrradtour, Fahrt, Reise, Sommer, Stern, Sternfahrt, Tour, Umwelt, Umweltfestival, Veranstaltung |
Permalink
Verfasst von Carl-Martin Hißler
Mai 26, 2008
Sie sind die heißesten Kandidaten für den Titel “berühmteste Rockband der Welt”: Die Rolling Stones, gegründet 1962 und die dienstältesten Rocker unseres Planeten. Im Herbst 2006 geben sie zwei Konzerte im New Yorker Beacon Theatre. Die Combo beweist in der nahezu intimen Atmosphäre des alten Theaters erneut, warum sie als Legende gilt.
Offizielle Homepage zum Dokumentarfilm: http://www.shinealight.kinowelt.de/
Keine Kommentare » |
Cinema, Tour de la Cultur | Getaggt: Musik, Rock, Rock and Roll, Rolling Stones, Sänger, Star, Tanzen |
Permalink
Verfasst von Carl-Martin Hißler
Mai 25, 2008

Die Handlung spielt im Jahr 1980 im südlichen Texas. Bei der Jagd in der Wüste stößt der arbeitslose Vietnamkriegsveteran Llewelyn Moss auf den Schauplatz eines gescheiterten Drogendeals, bei dem sich die Gangster gegenseitig erschossen haben. Moss findet nur noch einen halb verdursteten Verwundeten, aus Mexiko stammendes Heroin und zwei Millionen Dollar in einem Koffer. Er nimmt den Koffer an sich und bringt ihn nach Hause zu seiner Frau Carla Jean. Als Moss nachts in die Wüste zurückgeht, um dem Verwundeten Wasser zu bringen, wird er von Mexikanern beschossen, die den Ort der Schießerei mittlerweile gefunden haben. Moss kann entkommen.
In der Folge wird Moss von den Mexikanern, dem mit ihnen konkurrierenden, von der amerikanischen Mafia engagierten Auftragskiller Anton Chigurh und dem amtsmüden örtlichen Sheriff Ed Tom Bell, der Moss und dessen Frau schützen will, verfolgt. Moss bringt Carla Jean zunächst in Sicherheit, es gelingt ihm mehrfach, seine Jäger zu überlisten und Chigurh in einem Schusswechsel zu verwunden. Dabei wird er jedoch selbst schwer verletzt. Schließlich wird er von den Mexikanern gestellt und erschossen. Chigurh, der im Verlauf der Handlung ein Dutzend Menschen mit bloßen Händen, einem Schlachtschussaparat oder einem schallgedämpften Gewehr getötet hat, findet das Geld. Geraume Zeit später tötet er auch Moss’ Frau, wie er es ihrem Mann versprochen hatte. Danach wird Chigurh bei einem Autounfall noch einmal schwer verletzt, kommt jedoch mit dem Leben davon und kann verschwinden. Sheriff Bell geht in den Ruhestand.
Offizielle Homepage zum Film: http://movies.universal-pictures-international-germany.de/nocountryforoldmen/
Keine Kommentare » |
Cinema, Tour de la Cultur | Getaggt: Drogen, Feuer, Film, Flucht, Handlung, Jäger, Krieg, Mexiko, Mord, Oskar, Preis, Sand, Schauplatz, Schießerei, Schusswechsel, Thriller, Tod, Verfolgung, Verletzung, Verwundete, Vietnam, Wahn, Wasser, Wüste |
Permalink
Verfasst von Carl-Martin Hißler
Mai 8, 2008
Keine Kommentare » |
Information, Internationales | Getaggt: Befreiung, Berlin, Demokratie, Freiheit, Gedenken, Gesellschaft, Hinrichtung, Iran, Liebe, Mord, Opfer, Vielfalt, Zukunft |
Permalink
Verfasst von Carl-Martin Hißler
Mai 7, 2008
Junta blockiert Hilfe - 100.000 Tote?
Vier Tage nach Wirbelsturm “Nargis” läuft unter teils chaotischen Bedingungen die Hilfe für die Opfer an. Tonnen von Gütern hängen jedoch an den Grenzen fest, weil Birmas Regime die Einfuhr verweigert. Nun droht auch noch der Ausbruch von Seuchen. Ungewissheit gibt es unterdessen über die Zahl der Opfer.
Keine Kommentare » |
Nicht kategorisiert |
Permalink
Verfasst von Carl-Martin Hißler
Mai 6, 2008

Heute war ich zu Gast bei einem Konzert, organisiert von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers AG. Das Konzert fand im Studio des Admiralspalastes statt. Es spielten die Musiker Martin Krause, Xenia Kourkoumeli, Anne Salié und Alina Pronina. Die Künstler waren aus meiner Sicht ausgezeichnet und die Musik war sehr erfrischend und hervorragend in jeder Hinsicht.
SomeHandsomeHands
SomeHandsomeHands, der Einsamkeit eines klassischen Konzertpianisten überdrüssig geworden, haben die Pianistinnen Xenia Kourkoumeli, Alina Pronina und Anne Salié einen Weg gefunden, Klassik, Moderne und Unterhaltungsmusik zu verbinden und bereiten dem Zuhörer mit einer einmaligen Besetzung einen Genuss für Auge und Ohr.
Dass die durchaus harte Arbeit sich bereits in kurzer Zeit gelohnt hat, dokumentieren außer zahlreichen Konzerterfolgen auch ein Stipendium der Doms-Stiftung, Basel, und der 1. Preis 2006 beim einzigen internationalen Wettbewerb für mehrhändiges Klavierspiel in Marktoberdorf, Deutschland.
Seit seiner Gründung im Jahr 2004 gab das Ensemble zahlreiche Konzerte in Deutschland, den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Schweit und kann auf Live-Mitschnitte beim Bayerischen Rundfunk (KlassiXmiX Sommerparty 2007) und bei Deutschlandradio Kultur verweisen.
Keine Kommentare » |
Stadtgeschichten, Tour de la Cultur | Getaggt: Abend, Einladung, Empfang, Klassik, Konzert, Musik, Musiker, Wirtschaft |
Permalink
Verfasst von Carl-Martin Hißler
Mai 5, 2008

BVG: Mit dem U-Bahn-Cabrio durch den Berliner Untergrund
Wer Berlin von unten kennen lernen will, dem bieten wir diese besondere Tour an. Die ungewöhnlichste Rundfahrt Berlins, denn mit einem U-Bahn-Cabrio geht es nachts in den Berliner Untergrund. Im offenen Wagen gehen Sie mit etwa 35 km/h auf Entdeckungsfahrt durch die Berliner U-Bahn-Tunnel.
Bei der rund zweistündigen Rundfahrt durch das Berliner U-Bahnnetz vermittelt Ihnen ein freundlicher Moderator viel Interessantes über die baulichen Besonderheiten, verschiedenen Tunnelbauarten und die Geschichte der Berliner U-Bahn.
Wichtiges auf einen Blick
- Das Mindestalter unserer Fahrgäste beträgt 18 Jahre, jüngere Fahrgäste können nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten mitfahren.
- Die Fahrten finden von April bis Oktober alle zwei Wochen in der Nacht von Freitag auf Samstag statt (1. Fahrt Freitag 20 Uhr, 2. Fahrt Freitag 23:30 Uhr).
- Die Fahrzeugflotte besteht aus einer Akkullok und drei Plattformwagen, die über eine Kapazität von maximal 150 Sitzplätzen verfügen.
- Da die Rundfahrt in einem offenen U-Bahnwagen vorgenommen wird, erhalten Sie bei Fahrtantritt einen Schutzhelm, den Sie während der Fahrt zu Ihrer Sicherheit tragen müssen.
- Wir sind etwa 2 Stunden unterwegs und legen dabei eine Strecke von etwa 35 Kilometern über die Gleise von mehreren U-Bahnlinien und durch mehrere Kehranlagen zurück.
- Film- und Fotoaufnahmen sind bedingt möglich. Bitte beachten Sie die Hinweise des Moderators vor Ort.
Der Preis beträgt 40 EUR pro Person pro Fahrt. Kinder unter 14 Jahren zahlen nur 25 Euro pro Person pro Fahrt.
Termine 2008:
Zur Zeit sind alle Fahrtermine bis Juli 2008 ausgebucht.
Die Termine für das zweite Halbjahr 2008 veröffentlichen wir Mitte Mai.
(Die Buchungsmöglichkeit der Fahrt hängt immer von der vorhandenen Sitzplatzkapazität ab)
Keine Kommentare » |
Information, Stadtgeschichten | Getaggt: BVG, Cabrio, Tour, Tunnel, Tunneltour, U-Bahn |
Permalink
Verfasst von Carl-Martin Hißler