Mai 26, 2008
Sie sind die heißesten Kandidaten für den Titel “berühmteste Rockband der Welt”: Die Rolling Stones, gegründet 1962 und die dienstältesten Rocker unseres Planeten. Im Herbst 2006 geben sie zwei Konzerte im New Yorker Beacon Theatre. Die Combo beweist in der nahezu intimen Atmosphäre des alten Theaters erneut, warum sie als Legende gilt.
Offizielle Homepage zum Dokumentarfilm: http://www.shinealight.kinowelt.de/
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Verfasst von Carl-Martin Hißler
Mai 25, 2008

Die Handlung spielt im Jahr 1980 im südlichen Texas. Bei der Jagd in der Wüste stößt der arbeitslose Vietnamkriegsveteran Llewelyn Moss auf den Schauplatz eines gescheiterten Drogendeals, bei dem sich die Gangster gegenseitig erschossen haben. Moss findet nur noch einen halb verdursteten Verwundeten, aus Mexiko stammendes Heroin und zwei Millionen Dollar in einem Koffer. Er nimmt den Koffer an sich und bringt ihn nach Hause zu seiner Frau Carla Jean. Als Moss nachts in die Wüste zurückgeht, um dem Verwundeten Wasser zu bringen, wird er von Mexikanern beschossen, die den Ort der Schießerei mittlerweile gefunden haben. Moss kann entkommen.
In der Folge wird Moss von den Mexikanern, dem mit ihnen konkurrierenden, von der amerikanischen Mafia engagierten Auftragskiller Anton Chigurh und dem amtsmüden örtlichen Sheriff Ed Tom Bell, der Moss und dessen Frau schützen will, verfolgt. Moss bringt Carla Jean zunächst in Sicherheit, es gelingt ihm mehrfach, seine Jäger zu überlisten und Chigurh in einem Schusswechsel zu verwunden. Dabei wird er jedoch selbst schwer verletzt. Schließlich wird er von den Mexikanern gestellt und erschossen. Chigurh, der im Verlauf der Handlung ein Dutzend Menschen mit bloßen Händen, einem Schlachtschussaparat oder einem schallgedämpften Gewehr getötet hat, findet das Geld. Geraume Zeit später tötet er auch Moss’ Frau, wie er es ihrem Mann versprochen hatte. Danach wird Chigurh bei einem Autounfall noch einmal schwer verletzt, kommt jedoch mit dem Leben davon und kann verschwinden. Sheriff Bell geht in den Ruhestand.
Offizielle Homepage zum Film: http://movies.universal-pictures-international-germany.de/nocountryforoldmen/
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Verfasst von Carl-Martin Hißler
Mai 8, 2008
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Verfasst von Carl-Martin Hißler
Mai 7, 2008
Junta blockiert Hilfe - 100.000 Tote?
Vier Tage nach Wirbelsturm “Nargis” läuft unter teils chaotischen Bedingungen die Hilfe für die Opfer an. Tonnen von Gütern hängen jedoch an den Grenzen fest, weil Birmas Regime die Einfuhr verweigert. Nun droht auch noch der Ausbruch von Seuchen. Ungewissheit gibt es unterdessen über die Zahl der Opfer.
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Verfasst von Carl-Martin Hißler
Mai 6, 2008

Heute war ich zu Gast bei einem Konzert, organisiert von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers AG. Das Konzert fand im Studio des Admiralspalastes statt. Es spielten die Musiker Martin Krause, Xenia Kourkoumeli, Anne Salié und Alina Pronina. Die Künstler waren aus meiner Sicht ausgezeichnet und die Musik war sehr erfrischend und hervorragend in jeder Hinsicht.
SomeHandsomeHands
SomeHandsomeHands, der Einsamkeit eines klassischen Konzertpianisten überdrüssig geworden, haben die Pianistinnen Xenia Kourkoumeli, Alina Pronina und Anne Salié einen Weg gefunden, Klassik, Moderne und Unterhaltungsmusik zu verbinden und bereiten dem Zuhörer mit einer einmaligen Besetzung einen Genuss für Auge und Ohr.
Dass die durchaus harte Arbeit sich bereits in kurzer Zeit gelohnt hat, dokumentieren außer zahlreichen Konzerterfolgen auch ein Stipendium der Doms-Stiftung, Basel, und der 1. Preis 2006 beim einzigen internationalen Wettbewerb für mehrhändiges Klavierspiel in Marktoberdorf, Deutschland.
Seit seiner Gründung im Jahr 2004 gab das Ensemble zahlreiche Konzerte in Deutschland, den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Schweit und kann auf Live-Mitschnitte beim Bayerischen Rundfunk (KlassiXmiX Sommerparty 2007) und bei Deutschlandradio Kultur verweisen.
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Verfasst von Carl-Martin Hißler
Mai 5, 2008

BVG: Mit dem U-Bahn-Cabrio durch den Berliner Untergrund
Wer Berlin von unten kennen lernen will, dem bieten wir diese besondere Tour an. Die ungewöhnlichste Rundfahrt Berlins, denn mit einem U-Bahn-Cabrio geht es nachts in den Berliner Untergrund. Im offenen Wagen gehen Sie mit etwa 35 km/h auf Entdeckungsfahrt durch die Berliner U-Bahn-Tunnel.
Bei der rund zweistündigen Rundfahrt durch das Berliner U-Bahnnetz vermittelt Ihnen ein freundlicher Moderator viel Interessantes über die baulichen Besonderheiten, verschiedenen Tunnelbauarten und die Geschichte der Berliner U-Bahn.
Wichtiges auf einen Blick
- Das Mindestalter unserer Fahrgäste beträgt 18 Jahre, jüngere Fahrgäste können nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten mitfahren.
- Die Fahrten finden von April bis Oktober alle zwei Wochen in der Nacht von Freitag auf Samstag statt (1. Fahrt Freitag 20 Uhr, 2. Fahrt Freitag 23:30 Uhr).
- Die Fahrzeugflotte besteht aus einer Akkullok und drei Plattformwagen, die über eine Kapazität von maximal 150 Sitzplätzen verfügen.
- Da die Rundfahrt in einem offenen U-Bahnwagen vorgenommen wird, erhalten Sie bei Fahrtantritt einen Schutzhelm, den Sie während der Fahrt zu Ihrer Sicherheit tragen müssen.
- Wir sind etwa 2 Stunden unterwegs und legen dabei eine Strecke von etwa 35 Kilometern über die Gleise von mehreren U-Bahnlinien und durch mehrere Kehranlagen zurück.
- Film- und Fotoaufnahmen sind bedingt möglich. Bitte beachten Sie die Hinweise des Moderators vor Ort.
Der Preis beträgt 40 EUR pro Person pro Fahrt. Kinder unter 14 Jahren zahlen nur 25 Euro pro Person pro Fahrt.
Termine 2008:
Zur Zeit sind alle Fahrtermine bis Juli 2008 ausgebucht.
Die Termine für das zweite Halbjahr 2008 veröffentlichen wir Mitte Mai.
(Die Buchungsmöglichkeit der Fahrt hängt immer von der vorhandenen Sitzplatzkapazität ab)
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Verfasst von Carl-Martin Hißler
Mai 5, 2008

Jeden Tag ein Artikel .. um dies zu ermöglichen, bitte ich alle Leserinnen und Leser dieses Blogs um zahlreiche Zusendungen. Bitte schickt mir Zeitungsartikel, eigene Texte, Zitate, Bilder etc. .. nur so ist es möglich, dass täglich mindestens ein Artikel in meinem Blog zu lesen ist.
Ich freue mich auf Eure Zusendungen.
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Verfasst von Carl-Martin Hißler
Mai 4, 2008

Eine Spezialität seit 1852
Baumkuchen ist der Köing aller Kuchen; eine traditionsreiche Delikatesse des deutschen Konditorhandwerks. Auch heute noch ist das fachgerechte Backen eines Baumkuchens eine Kunst.
Zu einer ganz besonderen Spezialität hat sich dabei der Baumkuchen der Berliner Konditorei Buchwald entwickelt. Seit über 150 Jahren bäckt Buchwald den Kuchen nach einem Geheimrezept, das von Generation zu Generation ausschließlich mündlich überliefert wird.
Die feine Masse wird in vielen dünnen Schichten auf eine sich drehende Walze aufgetragen und geweils abgebacken. So entsteht die charakteristische Schichtenstruktur des Baumkuchens.
Anschließend wird er mit heißer Aprikosenkonfitüre versiegelt und zum Abschluss mit Zuckerguss oder Schokolade überzogen.
Diese Delikatesse mundete bereits Prinz Leopold von Preußen, der dafür die Konditorei mit dem Titel “Königlicher Hoflieferant” ehrte.
Direkt an der Spree befindet sich das Café des “ältesten Baumkuchenfabrikanten von Berlin”.
Konditorei & Café G. Buchwald, Bartingallee 29, 10557 Berlin
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Verfasst von Carl-Martin Hißler
Mai 3, 2008

Anlässlich meines 25. Geburtstags (auch Wiegenfest oder Ehrentag genannt) gibt´s meinen Lieblingsapfelkuchen, eine gemütliche Feier in familiärer Runde und natürlich Geschenke.
Die Feier mit Freunden folgt dann Ende Mai. Ansonsten ist an diesem Samstag leider nicht so viel los, da auch am Gebutstag ein paar Sachen für die kommende Woche vorbereitet werden müssen. So muss ich noch ein Buch beim Kulturkaufhaus Dussmann abholen und ein paar Sachen kopieren.
Aber dieser Kuchen hier ist soooo lecker!
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Verfasst von Carl-Martin Hißler
Mai 2, 2008

Hallo, heute war ich mit meinem guten Freund per Schiff (Start im Hafen Treptow) unterwegs zur Anlegestelle Rübezahl. Vielleicht fragt ihr Euch, wo denn Rübezahl liegt? Tja, das ist nicht nur der bekannte Berggeist aus dem Riesengebirge, sondern das ist auch eine Schiffsanlegestelle auf dem Müggelsee, dem größten Berliner See. Anfangs sonnig, später etwas regnerisch, dennoch war die Reise sehr schön und es gab viel Natur. Vielleicht für junge Menschen spannender ist eine nicht organisierte Bootstour, aber dafür sollte schon mehr Sonne da sein.

Später haben wir dann einen kurzen Abstecher in die Innenstadt von Köpenick gemacht und natürlich den bekannten Hauptmann von Köpenick besucht.
Ganz viele Informationen zu den Schiffsfahrten findet ihr hier: www.sternundkreis.de
Ganz viele Informationen zum Müggelsee gibt´s hier: http://www.am-mueggelsee.de/
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Verfasst von Carl-Martin Hißler